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Geschrieben von: Reisescout   
Immer mehr Touristen wollen auf eigene Faust in den Urlaub fahren. Das abhängig sein von Fluggesellschaft und Reiseveranstalter wird für viele Urlauber immer mehr zum Problem. Zudem ist man als Pauschreisender immer gebunden und hat nur wenig Möglichkeiten auf eigene Faust das Land zu erkundigen. Wer beispielsweise als Individualurlauber unterwegs ist, der kann sich beispielsweise mit einem Mietwagen günstig im Urlaubsgebiet bewegen. Diese gibt es schon oft am Flughafen oder im Internet auf www.Airport24.info zu buchen. So wird der Urlaub garantiert zum Abenteuer.

Urlaub in Italien

Das Land auf der Appeninhalbinsel ist ein beliebtes Reiseziel für deutsche Touristen. In nur wenigen Stunden erreicht man das Land, welches die Form eines Stiefels hat. Das Angebot an Themen ist in Italien einfach gigantisch. Im Norden kommen Sportbegeisterte auf ihre Kosten. Im mittleren Teil des Landes findet man im Osten und Westen viele traumhafte Sandstrände und der Süden lockt mit der ältesten Hauptstadt Europas. Italien liegt nicht umsonst auf Rang zwei der beliebtesten Urlaubsländer in Europa. Die Toskana ist die beliebteste Urlaubsregion und bietet zudem auch den Urlaubern die schönsten Sonnenuntergänge im ganzen Land. Partys werden bevorzugt an der Adriaküste gefeiert. Die Partyhochburg Rimini ist berühmt für viele Discotheken und Bars.

Spanien ist die Nummer eins

Es wird sich in Zukunft wohl nicht mehr ändern lassen. Spanien ist und bleibt die Nummer eins. Das beliebte Reiseziel liegt auf der iberischen Halbinsel und ist aufgrund seiner vielen Sonnenstunden und preiswerten Angebote sehr beliebt bei deutschen Urlaubern.
Ebenfalls das Reisewetter in Spanien ist eine Garantie für einen Urlaub mit vielen Sonnenstunden.

 
Geschrieben von: Reisescout   
Mit einem Mietwagen kann man den Urlaubsort und die Umgebung perfekt erkunden. Viele Mietwagenanbieter bieten ihren Service an fast jedem Standort an. Nach der Eingabe des Ankunftsdatums bekommt der Kunde die Möglichkeit sich einen der angebotenen Fahrzeuge auszusuchen. Je nach Mietstelle sind von der Limousine bis zum Mini alle Fahrzeugtypen vorhanden. Beim Mietwagen Service sind dann die Extras, die man beim Buchen bekommt noch ersichtlich, oft sind sogar bestimmte Kilometer oder alle inklusive. Noch ein Vorteil ist, dass die Mietwagen immer auf dem neusten Stand sind und regelmäßig gewartet wird, somit sind sie auch nach aktuellen Wetterbedingungen fest.

Wichtiges Zubehör nicht vergessen
Für das Mieten eines Autor benötigt man einen gültigen Personalausweis und natürlich den Führerschein. Wer einen Urlaub mit seiner Familie unternehmen möchte und noch kleine Kinder hat sollte die Kindersitze von Stiftung Warentest Testsieger nicht vergessen, oder sich vorher erkundigen, wo man diese am Ort bekommen kann. Einige Vermietungsstellen bieten solche auch mit an, jedoch sollte man sich nicht darauf verlassen und früh genug informieren.

Wer sich an einem fremden Ort befindet, sollte auf ein Navigationssystem nicht verzichten. Jedes Land hat seine eigenen Verkehrsregeln, deshalb kann es sinnvoll sein, sich diese vor Beginn der Reise anzusehen und wenn man dann Sehenswürdigkeiten anfahren möchte, oder andere Orte, ist ein Navigationsgerät sehr hilfreich.

Mietwageninformationen
Oft sind die Mietfahrzeuge Vollkasko versichert, diesbezüglich sollte man sich allerdings auch vergewissern. Wenn ein Fahrzeug zurück kommt, dann wird zunächst der aktuelle Stand überprüft, aktueller Kilometerstand und eventuelle Mängel Innen und Außen.
Wenn man das Auto mietet wird neben dem Mietpreis eine Kaution fällig, zur Sicherung für die Mietstelle vor Diebstahl, Beschädigung, oder Sonstiges. Diese bekommt man aber nach der einwandfreien Abgabe des Wagens wieder zurück.
Mietstellen nehmen kein bares Geld an, man kann ausschließlich mit Karte per Lastschrift bezahlen.
Es gibt verschiedene Fahrzeugklassen, demnach auch die verschiedenen Preise. Für einige Klassen benötigt man eine Kreditkarte und muss ein bestimmtes Alter aufweisen können.

 
Geschrieben von: Reisescout   
Rundreisen mit dem Wagen in Italien gehören zu den beeindruckendsten automobilen Erlebnissen. Ob man eine sommerliche Fahrt durch die Alpen unternimmt, an der ligurischen Riviera und ihrem Hinterland im Frühjahr von Ort zu Ort bummelt oder in sanften Hügeln die herbstlichen Farben der Toskana genießt, Italien bietet für jedes Temperament und jeden Geschmack das richtige Ambiente.
Doch wie soll man sich als deutscher Reisender im italienischen Straßenverkehr verhalten, dem ja der Ruf eines gewissen temperamentvollen Chaos vorauseilt? Seien Sie defensiv, aber nicht zögerlich, fahren Sie zügig, aber nicht schnell. Das sind die Grundregeln, um im italienischen Verkehr als Ausländer bestehen zu können.

Italiener sind Autoliebhaber, ob sie nun einen kleinen Fiat Cinquecento oder einen Ferrari Testarossa fahren. Und sie lieben es, schnell zu fahren, manches Mal schneller, als das Auto, die Straße oder die Verkehrssituation es eigentlich zulassen. Warum es dann in diesen Momenten fast immer gut ausgeht, darüber kann man nur mutmaßen. Vielleicht liegt es daran, dass im Moment des Zweifels niemand auf seinem Recht beharrt, dass die Verkehrsteilnehmer, auch wenn Schimpfen und eindeutige Handbewegungen an der Tagesordnung sind, letztlich doch einen konzilianten Umgang miteinander pflegen. Ganz wichtig: bleiben Sie höflich, denn was ein Italiener seinem Landsmann verzeihen würde, kann bei einem ausländischen Fahrer schnell bitter ernst genommen werden.

Es wird von Ihnen als Teilnehmer am Straßenverkehr auch erwartet, dass Sie vorausschauend fahren, denn Verkehrszeichen und Warnschilder gelten besonders in ländlichen Gegenden oft eher als Empfehlung. Man kennt sich untereinander und besonders die kurvenreiche Gegend wie aus der Westentasche, wie sollte man also ahnen, dass ein Fremder nicht weiß, wer ihm da entgegenkommt?

In großen Städten wie Mailand mit seinem permanenten Verkehrschaos wird anderes an Sie herangetragen. Seien Sie beherzt. Nutzen Sie die Lücke. Ansonsten wird es Ihnen niemals gelingen, einen der großen Kreisverkehre wieder zu verlassen oder auf einem fünfspurigen Boulevard von ganz rechts nach ganz links zu kommen, um an der richtigen Kreuzung abzubiegen. Die Zentimeter, die Ihnen beim Spurwechsel zu wenig scheinen, werden Ihnen gegeben werden, auf solchen Prinzipien basiert der gesamte innerstädtische Verkehr in Italien. Natürlich wird diese Großzügigkeit auch von Ihnen erwartet, wenn scheinbar unvermittelt Ihr Nebenmann in die tatsächlich etwas zu kleine Lücke einschert.

Fahren Sie nicht zu schnell, vor allem nicht auf Landstraßen und Autobahnen. Die Strafen, die Sie erwarten, sind nicht sehr häufig, dafür aber drakonisch im Vergleich zu Deutschland. Zwanzig Stundenkilometer zu viel kosten bereits 155 €, 40 km/h 1500 €. Das Telefonieren ohne Freisprechanlage schlägt mit 500 € zu Buche. Ja aber, werden Sie sagen, fast alle Italiener fahren permanent zu schnell und die Hälfte von ihnen hat ein Mobiltelefon am Ohr. Das stimmt, doch es wird ein ewiges Rätsel bleiben, warum so wenige von ihnen durch Strafen abgeschreckt werden. Doch Sie als Reisender werden wohl schneller zur Kasse gebeten, und anders als selbst in den meisten Bars können Sie dann nicht angenehm und sicher mit Ihrer online Kreditkarte bezahlen.

Fahren Sie in Ihrem Urlaub also "italienisch", und mit großer Sicherheit wird Ihnen ihre Zeit als "Automobilsta" in Italien gefallen.

 
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